Gartenreisen ::

Viele Besucher sagen spontan, dass Tasmanien der englischste Staat Australiens, im Bezug auf seine schönen Gärten sei.

Die nachfolgend gelisteten Gärten sollen Ihnen einen kleinen Einblick in die Garten-Landschaft Tasmaniens vermitteln. Es sind bei weitem nicht alle Gärten aufgeführt. Die beschriebenen Gärten habe ich alle persönlich aufgesucht. Bei der Zusammenstellung ging es mir in erster Linie um einen abwechslungsreichen Querschnitt. Gerade einige der Privatgärten, sollten unbedingt mit ihren jeweiligen Eigentümern zusammen besucht und begangen werden.

Tatsächlich gibt es eine lebendige Gartenkultur hier auf Tasmanien. In den Städten Hobart und Launceston kommt dies besonders zum Ausdruck. Neben farbenfrohen, gepflegten Hausgärten findet man großzügig, mit altem Baumbestand angelegte Parks inmitten der Zentren, die vergangene Kolonialzeiten und die Moderne verbinden.


Gartenreisen-Villaret Gardens ::

Villaret Gardens liegen im Norden der Insel, umgeben von sanften Hügeln in der Nähe des Städtchens Deloraine. Der 4 ha große Landschaftsgarten ist sehr formal gehalten mit einer stattlichen Sammlung exotischer Bäume und Sträucher, Rosen, Kletter- und Zwiebel-Pflanzen sowie Kräutern.
Der Garten ist schon auf Grund seiner Topographie sehenswert. Während in anderen Gärten aufwändige Erdarbeiten durchgeführt werden, erstreckt sich Villaret Gardens in einer Hügellandschaft, die ursprünglich von Vulkanen und Gletschern geformt wurde.
Villaret Gardens wurden vor etwa 25 Jahren, mitten auf der grünen Wiese angelegt. Der jugendliche Charme des Gartens geht somit in den frühen Erwachsenen-Zustand über. Der Garten ist klar strukturiert. Dieser Eindruck wird durch die vielen formalen Pflanzungen und streng geschnittenen Sträucher und Kräuter noch betont.
Der Garten bietet einige interessante, landschaftgestaltersiche Elemente, die einen Spaziergang zu einem kurzweiligen Vergnügen machen. Die geometrische Aufteilung, die Auswahl der Pflanzen unter Bezugnahme von Form, Farbe und Struktur in Verbindung mit der außergewöhnlichen Topographie, zeichnen diesen Garten aus. Das Thema Wasser wird durch kleine Seen und Wasserspiele repräsentiert. Skulpturen aus Holz und Metall, die Graeme der Eigentümer selbst fertigt, fügen sich harmonisch in den Garten ein.
Es bleibt deshalb manchmal die interessante Frage, ob die Kunstgegenstände für den umgebenden Raum geschaffen wurden, oder umgekehrt.
Das kleine Restaurant mit Außensitz-Gelegenheit, wird von Linda und Graeme im Eigenbetrieb geführt, und bietet die Gelegenheit für stilvolle Feiern, wie z.B. Hochzeiten. Die selbstgebackenen Kuchen und Torten locken nicht nur Garten-Interessierte an.



Gartenreisen-Kaydale Lodge Gardens ::

Die Kaydale Gardens sind ebenfalls im Norden der Insel zu finden. Von Ulverstone folgt man ca. 30 Minuten dem Leven Canyon bis nach Nietta.
Kay und Robert haben 1979 ein 70 ha großes Grundstück erworben und haben keine Zeit und Energie gescheut, den eigentlichen, 2 ha großen Garten zu bauen und zu gestalten. Kaydale Lodge Gardens ist in erster Linie ein Alpin-Garten mit einer Reihe seltener alpinen Zwiebelpflanzen. 160 to Steine wurden sorgfältig arrangiert, um alpinen Pflanzen eine natürliche Umgebung zu verleihen.
Die Nähe zum Zentral-Gebirge (Western Tiers), und dem imposanten Mt. Roland, prägen diesen Garten klimatisch sehr stark. Die Blüte- und Vegetationszeiten sind im Vergleich zu anderen Orten relativ kurz, aber deshalb umso intensiver. Tausende Narzissen bestimmen das Bild im Frühjahr, während an die 200 Japanische Ahorn ein Feuerwerk der Herbstfarben entfalten. Spektakulär ist die großflächige Verwendung von Frittilarien, Paeonien, Thymian und Dreiblatt (Trillium).
Mittlerweile führen Amarlie und Leslie, die beiden Töchter den Garten in der nächsten Generation. Ihrem Einsatz und Eifer ist der relativ neu angelegte Zen-Garten zu verdanken.
Kaydale Lodge Gardens bieten, wie der Name schon verrät, Übernachtungsmöglichkeiten und Verköstigung.


Gartenreisen-Emu Valley Rhododendron Garden ::

In 80 Minuten einmal um die Welt! So lautet das Motto im Emu Valley Rhododendron Garden. Neben zahlreichen Rhododendron-Hybriden sind dort sehr interessante Wildarten aus den wichtigsten Verbreitungsgebieten zu finden.
Die Anlage fügt sich malerisch in das Emu-Tal, unweit der Stadt Burnie, an der Emu-Bucht ein. Auf einer mittlerweile 13 ha großen Fläche spielen majestätisch anmutende, bis zu 5 m hohe Rhododendren die Hauptrolle. Die Pflanzungen, die 1980 von engagierten Mitgliedern der damaligen Australischen Rhododendron-Gesellschaft, bzw. ihrem Nord-West-Tasmanischem Ableger begonnen wurden, sind streng geografisch gegliedert. Schwerpunkte der Sammlung liegen bei den Herkünften aus Indischen- und Chinesischen Provinzen, sowie aus Japan, Taiwan und Amerika. Ergänzend zu den Rhododendron-Sortimenten der jeweiligen Provenienzen, wurde schon bald damit begonnen, die entsprechenden Begleitpflanzen zu integrieren. So finden sich entsprechend interessante und seltene Koniferen wie Keteleeria evelyniana Mast., oder Saxegothaea conspicua Lindl., die jedem Dendrologen das Herz höher schlagen lassen.
Mit über 20000, gut beschilderten Pflanzen präsentiert sich dieser Garten von August bis Dezember in seinen schönsten Farben. Größere Teiche, chinesische Elemente wie Pagoden und Brücken, und selbstverständlich der Emu-Fluß, sind erfreulicherweise unaufdringlich in die Anlage eingebettet.
Ein großzügig ausgestattetes Besucher- und Informationszentrum mit Café, laden zu einer Erholung nach den Gartenstreifzügen ein.

Gartenreisen-Allendale Gardens ::

Lorraine und Max haben nach eigenen Aussagen eine Oase des Friedens und der Ruhe geschaffen. Im äußersten Nord-Westen Tasmaniens, 12 km von Smithton entfernt, liegt Edith Creek. Wahrlich, genau der richtige Platz für ein solches Unterfangen. Die beiden verbringen am liebsten 365 Tage im Jahr in ihrem selbst geschaffenen Paradies auf 3 ha.
Seit 1980 verwirklichen die beiden ihren Traum von einem friedvollen Garten in Einklang mit der Natur. Die Auswahl der Pflanzen richtet sich entsprechend nach ästhetischen Gesichtspunkten der Garteneigentümer, und die Wirkung der Einzelpflanze auf die gesamte Anlage. Das gesamte Kunstwerk ist dementsprechend sehr beeindruckend. Passionierte Gartenliebhaber, wie die beiden können eine außergewöhnliche Liebe zum Detail entwickeln, die bei einer persönlichen Gartenführung zelebriert werden.
Dennoch bedarf dieses Kunstwerk keiner Erklärung. Die Entscheidung, welches das wahre Paradies sein könnte, fällt nicht immer leicht…
Solche Frage lassen sich am besten beim Devonshire Tea klären, den die beiden mit frisch zubereiteten Scons und selbstgemachter Marmelade servieren.
Als Kontrapunkt aus der von Menschen geschaffenen Gartenanlage führt ein direkter Weg, in ein 30 ha großes Naturreservat aus temperiertem Regenwald. Ein kleiner und ein größerer Rundweg ermöglichen den Besuchern Einblicke in diese seltene, und mittlerweile bedrohte Vegetationsform. Hier hat man während der Dämmerung die Gelegenheit, viele der heimischen Tierarten wie Schnabeltier, Wallabys, Tasmanische Teufel und Quolls zu beobachten.
In den Fließgewässern, die sich durch den Garten ziehen finden sich auch die sehr seltenen Süßwasser-Hummer, die bis 90 cm groß und entsprechend alt sein können. Diese kommen nur an wenigen Stellen im Norden Tasmaniens vor und sind die größten Süßwasser-Krustentiere überhaupt.
Den Ausführungen Max zu Folge, wurden zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts noch regelmäßig Tasmanische Tiger auf dem Grundstück gesichtet. Heute gilt diese Gattung als ausgestorben. Da es immer wieder Gerüchte gibt nach denen der Tasmanische Tiger hin und wieder gesichtet wird, hat die Regierung eine Belohnung von 1.5 Millionen Dollar, für ein beweiskräftiges Foto ausgesetzt.

Gartenreisen-Hawley House ::

Hawley House ist ein klassisches Bed&Breakfast aus Kolonialzeiten mit besonderem Charme.
Hawthorn ist der englische Begriff für Weißdorn, der in Tasmanien nicht heimisch ist und von den Engländern eingeführt wurde. Lee ist die windabgewandte Seite. Hawley House ist das Haus hinter der Weißdornhecke, geschützt vom Wind. Theoretisch zumindest.
Folgt man den Aussagen von Simon, dem Eigentümer, einem Besessenen, was Garten und Pflanzen anbelangt, hat er für jedes lebende Exemplar in seinem Garten, bis zu 10 Vorgänger benötigt, die alle auf Grund der extremen Bedingungen eingegangen sind. Seinem Starrsinn ist es zu verdanken, dass die Gartenanlage zu einer der schönsten Tasmaniens zählt.
Sein Ehrgeiz das Meer noch näher an Hawley House heranzuführen, zumindest optisch, hat ihn dazu veranlasst große, künstliche Teiche im Vorgarten anzulegen, die dem Betrachter tatsächlich den Eindruck vermitteln, man besäße einen eigenen Strand, obschon stattliche 200 m Haus und Meer trennen.
Eine interessante Wegeführung überrascht den Besucher mit immer neuen Ausblicken und gepflegte Beete wechseln undramatisch in naturbelassene Zonen. Alles nur eine Frage der Größe. Auf 170 ha inklusive eigenem Weinberg, lässt sich fast grenzenlos zaubern.
Hawley House ist ein Gesamtkunstwerk, das von der Exzentrik seines Eigentümers lebt. Diesen Garten sollte man sich von Simon persönlich zeigen lassen. Er kann absolut spannende Geschichten erzählen, aber wichtiger ist noch wie er sie erzählt. Erst dann hat man diesen Garten verstanden…
Seinem ernstgemeinten Rat die Badewanne zu benutzen, die er auf dem Dach von Hawley House installiert hat, ist leider noch keiner meiner Gäste gefolgt. Die meisten Gäste sinken nach einem üppigen Mahl und einem Glas Wein friedlich zu Bett und lauschen im günstigsten Falle noch ein Weilchen der Brandung.
Hawley House liegt an der Mündung des Rubicon-Flußes, der bei Port Sorell in die zur Bass-Strait mündet. Jener Meeresstraße die Tasmanien vom Festland Australien trennt. Port Sorell ist für sein mildes Klima bekannt.

Gartenreisen-Tasmanian-Arboretum ::

In der Nähe von Devonport, bei Eugenana, findet man das Tasmanian-Arboretum. Als ich 1996 zum ersten Mal diese beeindruckende Gartenanlage besuchte, war ich überrascht mit welchem Willen und Arbeitseinsatz ein paar Freiwillige die Einrichtung eines Arboretums angingen. Mit dem damaligen Präsidenten, David Richmond entwickelte sich ein reger Erfahrungs- und Pflanzenaustausch.
Meine ersten Saatversuche mit tasmanischen Endemiten führte ich mit Saatgut durch, welches ich vom Tasmanian-Arboretum bezogen habe. Noch heute dürften einige der King Billy Pines, Athrotaxis selaginoides D.Don in europäischen Sammlungen zu finden sein, die nach erfolgreicher Anzucht an Botanische Gärten und Privatleute verteilt wurden.
Die Anlage , deren Gründungsjahr mit 1984 angegeben ist, hat sich stetig weiterentwickelt, die Anzahl der Mitglieder im Freundeskreis hat erfreulicherweise zugenommen, neue Gebäude und ein Cafè wurden errichtet, der Austausch mit anderen, auch internationalen Institutionen, hat sich verstärkt, und natürlich wurde noch zusätzlich Gelände erworben.
Wir alle kennen das Problem des passionierten Gärtners, nachdem jeder Garten zu klein wird. Es ist nur eine Frage der Zeit…
Auf dem 58 ha großen Gelände, durchzogen vom Don-Fluß, finden sich Bäume und Sträucher die nach ihrer geografischen Zugehörigkeit geordnet sind. Schwerpunkt der Sammlungen sind Bäume und Sträucher temperierter Zonen wie Neuseeland, Süd-Amerika, Nord-Amerika, Europa und der Mittelmeerraum, sowie Ost-Asien. Die komplette Sammlung, insgesamt 27 Stück, tasmanischer Eukalyptus-Arten, rundet die endemische Kollektion ab. Mittlerweile beherbergt das Tasmanian-Arboretum neben den endemischen Pflanzen eine große Sammlung, die der Gondwana-Flora zugerechnet wird.
Somit findet man hier ein erstklassiges, lebendes Studienobjekt in Sachen Erdgeschichte der Südhalbkugel.




Gartenreisen-Royal Botanical Gardens Hobart ::

Der Botanische Garten Hobart, gegründet im Jahre 1818, ist der zweitältesteste in Australien überhaupt. Der etwa 13,5 ha große Garten liegt am Westufer des Derwent Flußes und ist ein Teil des Schutzgebietes der Queens Domain, die mittlerweile von jeglicher Privat-Bebauung ausgenommen ist.
Es gibt zwei Ein- und Ausgänge. Den oberen Haupteingang und den unteren Nebeneingang an der Auffahrt zur Tasman Bridge. Gegenüber des unteren Portals gibt es sogar eine Haltestelle des Fährbootes, das dort vier mal täglich anlegt. Mit dem Auto sind es nur wenige Minuten bis zur City. Es gibt regelmäßige Busverbindungen hin und zurück, und ein gut befestigter Fußweg führt in ca. 25 Minuten über die Queens Domain in die Stadt. Der Eintritt ist frei, Parkplätze stehen genug zur Verfügung.
Neben zahlreichen exotischen Pflanzen aus aller Welt gibt es eine Reihe von Themengärten wie z.B. einen Japanischen Garten, einen Easy-Acces Garden, ein Farn-Haus, ein Sub-Antarktik-Haus, einen Kräuter- und Gemüsegarten, einen Gartenteil mit endemischen Pflanzen u.v.m. Es gibt regelmäßige Führungen sowie Kurse zu verschiedenen Themen rund um die Pflanze.
Eine der ungewöhnlichsten Sammlungen findet man im Sub-Antarktik-Haus.In einem speziellen Haus untergebracht, und unter kontrollierten klimatischen Bedingungen wachsen Pflanzen, die auf der Macquarie-Insel ( 54° südlicher Breite) vorkommen, unter anderem der Macquarie-Kohl, Stilbocarpa polaris (Hombr.) A. Gray. Eisige Winde, hohe Niederschläge, und Nebel bestimmen das Klima. Akustische Elemente, wie die Schreie von Pelz-Robben und Pinguinen sollen den möglichst authentischen Eindruck verstärken.
Ein eigens eingerichteter Botanical-Shop, der von der Postkarte mit Pflanzenmotiv bis zu Schnitzereien aus dem Holz der Huon Pine, Lagarostrobos franklinii (Hook. f.) Quinn eine ganze Palette von botanischen Souvenirs bietet rundet den guten Gesamteindruck ab. Im angrenzenden Restaurant und Cafe hat man einen herrlichen Blick über den Garten und den Fluß Derwent.




Gartenreisen-Inverawe Native Gardens ::

Inverawe Native Gardens liegen etwa 15 Autominuten südlich von Hobart, kurz bevor man das Städtchen Margate erreicht.
Der ca. 9 ha große Garten wird, wie der Name schon verrät, von einheimischen Pflanzen dominiert. Zwei Drittel der etwa 6000 Pflanzen sind heimische Gewächse. Seine einmalige Lage mit Blick auf die NorthWest Bay, verlangt geradezu einen nahtlosen Übergang zur Umgebung.
Man darf diesen Garten mit gutem Gewissen als Landschaftsgarten bezeichnen. Diese Konzept wird bis zur angrenzenden Wasserlinie der North-West Bay konsequent fortgesetzt, wo Trockenrasen-Gemeinschaften in Überflutungszonen mit Teppichen von Friesenkraut, Salicornia quinqueflora Bunge ex Ung.-Sternb., übergehen.
Das Prinzip Nachhaltigkeit stand für Margaret und Bill im Vordergrund, als sie 2001 begonnen haben diesen Garten anzulegen. Optimale Adaption der Pflanzen, unter möglichst wenig Einsatz von Pestiziden und künstlichen Wassergaben hat für sie Priorität. Die beiden haben viele Gartenreisen unternommen um sich inspirieren zu lassen.
Die Idee, keine Kopie mit fremden Vorbildern anzulegen, sondern einen australischen Garten anzulegen, der die australische Mentatlität reflektiert ist neu, und für meine Begriffe gefühlvoll verwirklicht.
Einheimische Pflanzen müssen nicht zwangsläufig bieder und langweilig wirken. Keinesfalls für Besucher aus Übersee. Wer seine Leidenschaft für Gärten noch mit Vogelkunde kombiniert ist in jedem Falle am richtigen Platz. Mit 84 verschiedenen Arten ist ein erstaunliches Spektrum vertreten und unterstreicht die Wichtigkeit entsprechender Futterpflanzen und Nistmöglichkeiten.

Gartenreisen-The Agrarian Kitchen ::

Latin agrarius, from agr-, ager field
agrarian=mit dem Land verwurzelt/verbunden

The Agrarian Kitchen ist ein innovatives Konzept erstklassige Küche, selbsterzeugtes Obst und Gemüse, sowie eigene Tier- und Fleischprodukte zu kombinieren. Rodney Dunn, Chefkoch und Mitherausgeber des Gourmet-Traveller Magazines und seine Frau Séverine haben 2007 Sydney verlassen um in Lachlan, etwa 45 Minuten von Hobart entfernt, eine Kochschule der besonderen Art zu eröffnen.
Das alte Schulhaus mit seinem 2.5 ha großen Garten wurde gekauft und entsprechend umgebaut. Auf dem Gelände weiden Ziegen, Gänse, Hühner und Wessex-Saddleback Schweine. Eine alte englische Rasse.

Der Gemüsegarten ist das Herzstück und Hauptlieferant für die Grundprodukte, die bei den Kochkursen verwendet werden. Dort wachsen alte Kultursorten von Karotten, Tomaten, Petersilienwurzel, Wildgemüse und vieles mehr unter der Obhut eines engagierten Gärtners. Gärtners
Offenbar ist die Idee des "slow food" nicht nur in Tasmanien angekommen, sondern wir dort schon praktiziert. Bestimmte Kurse sind schon Monate im voraus ausgebucht. Stressgeplagte Großstadtmenschen erkunden das "einfache Leben" und staunen wie Kinder am ersten Schultag, wenn selbstgeerntetes Gemüse, Ziegenmilch und der Hahn, der am Morgen noch krähte zu einem mehrgängigen Menü verarbeitet wird. Das sich anschließende, gemeinsame Festmahl ist der krönende Abschluss und lässt manchen gleich die nächste Buchung vornehmen.

Fotogalerie The Agrarian Kitchen ::
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